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Artikel ohne Titel
Wenn Menschen schlafen, dann kommt es mir so vor, als ob sie mit Morpheus in der Hollywoodschaukel sitzen und die Milchmädchenrechnung spiegelt sich wieder in poliertem Silber und Bersteinfarben,so unschuldig,in dem feurrigen Korallenton wenn die Fischer...
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Artikel ohne Titel
Deine Worte süßes Gift und moderne Brücken, eine Versuchung, Trüffelpralinen in meinen Venen, Verkleben meine Ohren Waben für Würmer die mich durchbohren, Buchstabe um Buchstabe eine Suppe in meinen Augen die Ich auslöffel mit Kaffeelöffel zur Premiere...
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Artikel ohne Titel
Die Fäden meines Mundes durchgeschnitten, nichts in meinen Händen außer zwischenmenschlicher Staub, findest du dein Herz nicht in all diesen Zimmern und Kronleuchten, die entgegenwachsen der Dunkelheit wie Einsamkeit. Halte dich fest wie das erste Blatt...
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Unsere Liebe. Toxisch.Russisch Roulette gespielt und diesmal habe Ich verloren. Schöpfe Hoffnung,dabei werde ich wohl wieder kein Gold finden. Zerkaue das letzte Stück Realität, durchzogen mit Sommerastern und Falten, Knitternd mein Atem und es bricht.Riecht....
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Artikel ohne Titel
Ich frage mich,wieso es so schwer ist dreckiges Geschirr abzuwaschen, geradeaus zu laufen. Rudernd in unserem Schwan oder doch Kirschbaum, in unserem Teich. Tauchend. Triefend nach Dreck und Algen.
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Wir sind wie Salz und Pfeffer. Ich blute meine Träume aus - denn Ich brauche Wasser zum Baden.
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Ich bastelte mir Liebe und nähte damit Wunden zu und es hielt so lange bis Ich um die Ecke (dich brachte.) So alt. Ich warte immer noch auf mein Leben.
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Ich wollte deine Welt tragen aber Ich bin nicht Atlas. Meine Knochen mussten brechen. Verzeih. Und wieder dieses Warten.Unbarmherziges Melanom.
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Jeden Tag die Augen aufschlagen,wie ein mittelmäßiges Buch, die Lider wie ein Gesangsheft, eine Melodie,die man folgt,im Takt und Walzerschritt. Ermüdend wie ein Gutenachtlied. Getrocknete Sonnenblumen wie Träume. Du bist die Ernte,die Saat.
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Wunden so groß wie Sickergruben, trage Ich die Illusion zu grabe, lasse mich beraten ob Gladiolen oder Arsen - Maden quillen aus meinen Augen hervor,denn Tage an Glas geschnitten und fremde Wege gestreut aus fremden Brotkrumen. In Bernstein gefasste Blicke....
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Blutig geschrieben. Nicht freigeschaltet.
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Ein Loch in meiner Brust, so tief wie der Marianengraben, ein Erdbeben, welches mein Kopf gegen die Wand schlagen lässt.
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Wenn die Hoffnung zerplatzt dann ist das wie Beerdigung und das Schlimmste ist man muss bleiben.
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Wenn Gondeln trauer tragen und meine Vorsätze runterfallen wie f rühreife Äpfel, dann streift der Mond goldene Strümpfe und Taler - kämmt ausgebleichte Stille von angehauchten Grund vom dunklen Nebel.Streiche Ich mich dich aus dem Gesicht so wie erbrochenes...
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Der Tag neu bezogen, die Zeit operiert am offenen Bauch, du liegst mir auf der Zunge, wärmst mich von innen, legest neue Sommer Kante auf Kante und Wurzeln,die still stehen so wie mein Herz. Rau die Tage die Vergessen.
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Meine Wunden liegen offen wie frischgemähter Rasen. Ich werde diesen Sommer nicht ertrinken, nur In kristallklares Wasser tauchen nach deinem Antlitz und nach ein paar Rubinen, damit Ich und die Liebe etwas Wert auf Viehmarkt. Kinderlachen in Pistazieneis...
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Spritze mir Sehnsucht in meine Stenoblauen Venen,so rein und klar, Liebe als Flatrate, ein großer Mantel, mit blutigem Futter.
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Mit Stacheldraht Zähne putzen und die nacht neu bespannen mit der Stille - der Morgen viel zu früh erwacht,höre ihn nicht mehr Atem, weil der Regen spricht. Für sich am Jägerzaun,Buchstabenunkraut wächst wie dein Haar mit Konjunktiv. Weißt du.
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Weil es da draußen nichts gibt. Wir hören auf. Das Leben überm Kopf gewachsen, vergessen Rasen zu mähen, Hoffnung eine morsche Planke auf den wir Fingerspuren hinterlassen. Mit Sandpapier Gedanken glatt schmirgeln.
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Der Morgen erwacht wie der Frühling und Ich mit einer Hand ohne Ende in meiner Rechten - zwischen Klappen (und immergleicher Dreck den man sich zuwirft wie Toilettenpapier). Weil Ich zu deiner Tür nicht das Schlüssel Bein habe. Wähle Handgrante zu Rucola...
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Ein Gewitter entlädt sich in meinem Kopf und der Boden unter mir riecht nach eben diesem Wald und Sommer, Regen der all die Brotkrumen wegspülte und nur noch Krusten und Krumen hinterließ.
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Laufmaschen auf meiner Zunge. Tage ziehen vorbei. Wegabsperrung. Ich gehöre nicht hierher.
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Jede Lüge. Ein gläserner Dolch in meinen offenen Hände. So rot die Kirschen, so die Versprechen des Sommers. Pfählst mich mit Hochsitzen und herabfallenden Pflaumengut, die Male der Nacht. Hummeln kleiden ein mein Haar und der Geruch von Wasser. In meinen...
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Ach du mein Theater. Bienen bauen ihr Nest in den Haaren deiner Lungenäste - Hin und wieder. Streichel deine Gedankengänge. Du hast ihn neu verputzt, Sammle Regentropfen in Plastikdecken und Tränen in Gießkannen. Um in der rechten herzkammer kino zu...
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Weil Ich es nicht kann.Leben.