Luft bekomm' ich keine mehr

Veröffentlicht auf von juniregen

Verarzte deinen Verrat,
auch wenn
klebrig,der

Kaiserschnitt,

deine

Worte,

nur
ein
blutige
Atemspur über
tätowiertem Licht und
Rücken.
Die Einsamkeit
verputzt das
Bad
in
Stucco Veneziano,
ein
paar
Augen,
ein
Pfeil,
um uns
herum wie
Unordnung,
ein
Stück,
ein
Bruch,
mit Gips
stumm gelegetes
Ende,
wobei der
Anfang seinen
Einsatz
schon längst
verpasst.
Abgerissen
dein
Geständnis,
der Zopf der
Wünsche.
Rapunzel will ich
werden -
nächstes Jahr.
Blättern in
Birken.
Erste Strophe
vergessen.
Doch jetzt
atmest du
bereits.
Wiege mich in
Gleisbetten
sanft zur
Ruh.
Blutiges Federbett und.
Es
sticht wie
Kakteen.
Die Stille.
Einen Heiler
rufen weil
der
Henker mit
der
Axt nicht
getroffen,
Mandelkern und.
Ich warte.
Bis du
Sodbrennen wirst.
Und du
mich siehst,
mich sammeln
wie
Pfandflaschen.

Das

gepflückte

Glück so

wie

Himbeeren,

eingeklebt,

das

Schweigen

in jede

Haarspange.

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