Artikel ohne Titel

Veröffentlicht auf von juniregen

Ich reiche dir das
Klopapier wie
meine
Wünsche,
reißt es
ab
wie mein
Atem.
Tief inhalieren -
den Rotz der letzten
Tage
verlieren,wie die
Unschuld
uns an
die Eifersucht.Lief
er Ich
das
Blut ans
Messer -
so schreiben wir
uns unsere
eigene
Bibel aus
Gewalt und
Zorn.Verende ich
an dir und
an
deinem Licht,goldener
Kelche.
Sprechen für dich und
stolpern blutend
durch das
Zwielicht von
flüsternden Zelten.Vielleicht.
Eine Sense,
die
liebkostet,
der Duft
der
Früchte,die wir hielten in
Rosen und Kränze;
was wir ernteten
als du hingesten in den
Seilenich unter den
Dielen,schleifst du meine
Haut ab,die Spänen der
Tränen
halte ich
im Schnabel deines warmen
Schoßes,Fleischeslust,
schnitzt du mich
zu
Pfeil und Bogen.

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