Artikel ohne Titel

Veröffentlicht auf von juniregen

Ich lege meine
Kleider ab,
die letzten
dieses
Art,finde
Sand in
meinen Schuhen
anstatt
in Glas.
Blicke ich
hinaus.
Mein Herz pocht
regelmäßig
den
üblen Geschmack von
schlechten
Lügen.
Tausende.
Ich bin so
satt.
Und
erst im
nächsten Winter werde
ich
von dir
träumen.
Atme den Durst der
Nacht,klopfe Ich ab,
das morsche Holz der Einsamkeit.
Begreifend.
Was Sache ist.
Ich blicke hinaus.
Meine Augen malen SOS und doch
ein
Weiß nicht.
So gefühlslos,die Kälte,die so
bunt auf
den Straßen,den Untergang der
Sonne
kichernd
skizziert.
Wie oft nur.
Zergeht.
Butter und die
Gedanken die in
diesen
Farben
getaucht werden.In
Regentagen gießt die Erde
für
Asphalt wieder
Glas.
Der Abend
zerfällt.Und irgendwo
weine
Ich. Oder die
Erinnerung.Das Schwanken des
Zuges
durchzog die
Nacht mit
grauen
Fäden.
Wo auch immer du warst.
Hast du mich
weggeschnitten.Die Rosen
in
meinem Herzen,
die
erkältet
tränten.

Klopfen an

Türen voller Märchen.

Tritt ein-

in mein Gesicht.

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