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Veröffentlicht auf von juniregen

Die Fäden meines Mundes durchgeschnitten, nichts in meinen Händen außer zwischenmenschlicher Staub, findest du dein Herz nicht in all diesen Zimmern und Kronleuchten, die entgegenwachsen der Dunkelheit wie Einsamkeit. Halte dich fest wie das erste Blatt des Herbstes ; auf den Lippen deiner Haut der Geschmack von Sommer und so stumpf wie die Schläge des Geschmacks von Schweigen. Ein Pulsschlag von müdem Flüstern. Verfliegt der Duft von Träumen und ich gieße dich auf, koche deine Stimme weich. Taub. Karamellisiere Ich den Schmerz von Augustssonne und der ersten Apfelernte. Wenn Gänse Vagabunden und es nichts gibt. Möwen streuen Salz in den Himmel und Baiser in den Dornenbüsche.Ruder ich weg aufs offene Meer.Glassplitter in meiner Ferse.Hinterelasse ich nur einen Autopsiebericht.

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