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Veröffentlicht auf von juniregen

Wenn
Atmen nur
von
Beerdigung
spricht und
man auf
den Verwesungsprozess
von
Nebel und
Kastanien
Rispen
bricht,
so leer
das Glas und
die Rippen und
wenn dir das
Blut aus den
Mundwinkel und
auch aus der
Nase läuft so
denke ich mir
das das
wohl die Liebe ist
die sich jetzt
einen
Platz usucht
in den
Fugen der
dreckigen
Fliesen
Spiegel
meines
Ichs oder
der Verschnitt des
Ganzen dessen
was Ich
spielen
sollte,eine
Nebenrolle nur
wenn
Zuneigung deine
Fingerspitzen runtertropft auf
grauem
Nebel Gras Büschen
Teer und Straße
auf meinem
Rücken
und fallen
lässt,Steine.
Wenn
Felder wiegen
Sonne und
Punkte die
das mit uns
verbindet,
ein
Infekt,
Geheimnisse halte
ich von
deinen
Händen
fern.
Und
wenn ich
um mich
ringe -
und nach
Punkten
verlieren.
Dunkelheit schwimmt
über unser
Gebirge aus
Wirbeln.(Tiere)
Heute
verwischen wir
mit
Zitrone.
Ich lichte meine
Wälder,
Wundgeschminkt.
Über spröde
Lippen
Wirbelblut
Sehnsucht ruft heute
schon zum
10. Mal
an.
Knie ich
in Gedankenmeere,
schrubbend unsere
Knochen.Und
sich spiegelt doch
nur
Wortlosigkeit.

Ich scheitere
nur an mich
selbst.
Die
Fassade splittert wie
Nagellack.
Meer schmeckt auchnur
noch
nach
French
Toast.

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motzi 08/14/2012 12:08

wunderschön