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Veröffentlicht auf von juniregen

Spitzen
Tanz
von
Fingern die
das
Würgen in
verknoteten Haaren und
Zungen
auskämmt.
Es ist still.
Wenn Beeren
reif und
Sommer
flüstert,neuen
Text,
wispernd.
Acker gepflückt
von
deinem Antlitz
so scharf
schneidend die
Stimmen von Lügen
wenn sie
verbrennen,
an
Zungenspitzenbordüre
die dann nur
Flur und
Netze schmücken,die
fangen,Fesseln und
Worte die
zünden,Scherben
von außen nach
innen.
Es bleibt
nur
Reste vom
Mittag.
Dinge wie
der Schnee vom
letzten Winter und
Kapseln voll mit
Sonnenblumen fürs
Herz.
Nicht genießbar.
Und du
so still
wie mein
Grab.
Breche aus
Baumkronen heraus
die
Edelsteine.
Und deinem
Schweigen
entferne Ich den
Blinddarm.

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