Artikel ohne Titel

Veröffentlicht auf von juniregen

Wie

eine Taube

sitze

ich

auf dem Dach

und

beobachte das Leben

wie es

balanciert auf darbenden

Tränen,Kummer und Anadiplosen.

Wenn

die Wahrheit geht,den Aufzug nimmt.

Und

nur das

Seufzen die

neue Glühbirne

auswechselt, damit Licht,

Splitter erhellt in

Bombentrichtern

meines Gebisses, die Finger,

die vebrannten auf der Herdfläche

deiner Zunge - an der Milch deiner Haut.

Mit Spiegelkleber

die

Abgründe

bepflanzen.

Vielleicht.
Darf ich

dir noch einmal

in die Augen schauen und

muss keine

4 Euro

bezahlen um

Gold zu

waschen.

Mit
Weichspüler

schlucke

Ich

Heftklammern

um mich

zusammenzureißen.

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Maccabros 07/15/2012 21:17

Gold ist hell und blendet einfach,
suche nach der Seele Licht,
nimm Dein Herz und lebe weiter,
und Du findest Deine Sicht...