Artikel ohne Titel

Veröffentlicht auf von juniregen

Ich fahre tief hinunter
in die
Schächte meiner
Seele,
jeden Gang,
solange bis
wir
etwas
dunkleres
gefunden haben
als Schwarz.
Verputze jede
Wand
wie ein
Fachwerkhaus,
stehe
summ da und
schaue
nur
nieder
auf Berge und
warme Türme,
was davon
übrig.
Ich
kurbel die
Markise meines
Seins
herunter,
möchte
unerkannt;
schmoren in
deiner
Stimme und
Lügen,
kochend backend in
deinem
Geruch.
Bunte Farben ausgesucht für
den
Neuanstrich,wobei
die Schrankwand
doch
so
80ies.
Irgendwann.
Auch Stahl und
Hammer
nachlässt.
Schwalben nisten sich
ein
in meine Brust.So
wie Ich meine Knöpfe
annähen
muss und
Löcher flicken muss
in meinen
Wangenknochen,
so
musst du mich
auch
lieben.

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