Artikel ohne Titel

Veröffentlicht auf von juniregen


Wenn Menschen schlafen, dann kommt es mir so vor, als ob sie mit Morpheus in der Hollywoodschaukel sitzen und die
Milchmädchenrechnung spiegelt sich wieder in poliertem Silber und Bersteinfarben,so unschuldig,in dem feurrigen Korallenton wenn die Fischer die Sonne wie ihre Netze einholenauf meinen geschlossenen Lidern; Kleine Noten,wie Wellen klappen meine Augen
Auf und Zu.Wie die Türen in deinem Büro.
Der Geruch von Sommer und gleichzeitig der Geruch von frischen Brötchen liegen in der Luft und schaukeln sanft hin und her.
Während Ich Erinnerungen in Photoshop bearbteite und doch wieder verwarf,löschte,ging auch mit der Wärme die Erinnerung,kleidete sich an und nahm die nächste Kutsche um den Zug,7:38,noch zu bekommen.Ich wollte das die Welt still stehte und stoppte die Eieruhr.Nichts war so vergänglich wie Wir und die Farben der Jahreszeiten und der Fisch der seit ein paar Tagen Landgang in deinem Kühlschrank hatte.Ich sah die Farben meiner Zukunft am Horizont der Rapsfelder und gleichzeitig lief doch das Abo für ebendiese aus.
Ich schmecke noch immer diese Süße.
Nichts als lähmender Ernst.

Ich kann nicht weiter nach vorne Blicken.

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Maccabros 05/19/2012 21:59

Wir schlafen oft dem Tode gleich,
wer träumen kann, den nenne reich,
Erinnerungen sind ein Bild,
Gefühle brauchen nie ein Schild...