Artikel ohne Titel

Veröffentlicht auf von juniregen

Deine
Worte süßes
Gift und
moderne
Brücken,
eine
Versuchung,
Trüffelpralinen
in
meinen
Venen,
Verkleben
meine
Ohren
Waben für
Würmer
die mich
durchbohren,
Buchstabe um Buchstabe
eine Suppe in
meinen Augen die
Ich
auslöffel mit
Kaffeelöffel zur
Premiere von
abgebrochenen Zacken und
Kronen.
Es gibt nur
Blut.

Wenn

Dialoge

und Dias

an den

Splittern von
Sterne und

Mond

erloschen.

Ahnungslos

meine

Berührung

Punkt um

Punkt

verbunden zu

einer

kleinen

Nachtmusik.

Mit
Federn

schmücken,

das Kissen zum

Schlachten.

 

 

Ich

beobachte.

Ebbe im

Kopf.
Viele

ändern sich.
Seelenkorallenriff.

Kommentiere diesen Post

Billie 05/05/2012 00:35

Gosh... das hier ist einfach eines meiner allerliebsten Gedichte von dir! Jedes Wort passt, jede Zeile verdreht mir das Herz im Brustkorb. Ich bin so... so... berührt.
Das wird jetzt ausgedruckt und in mein Notizheftchen geklebt!